Archiv der Kategorie: Lesungen

Schräglagen – Lesung am 23. August 2013

Am Freitag, den 23. August liest Silvia Bervingas Kurzgeschichten des Zweibrücker Autors Peter Fromann. Kontrabassist Matthias Wolf begleitet das abendfüllende Programm musikalisch.

Beginn 19:30 Uhr
Eintritt 10 €

Eine literarisch-musikalische Performance, ein Trio, vielmehr ein künstlerisches Duo auf der Bühne mit einem Textgeber im Hintergrund. Im Vordergrund also: Silvia Bervingas, immer nahe am TATORT, die hier Kurzgeschichten mit dem Obertitel „Schräglagen“ ins Wortbild setzt und Matthias Wolf am Kontrabass, der aus der Zweibrücker Musikszene und weit drüber nicht wegzudenken ist. Im Hintergrund Peter Fromann, journalistisch Schaffender beim Pfälzischen Merkur, bestimmt manchen ein Begriff, er läuft ja überall in der Stadt rum, gern auch in der Kulturszene. Er wurde an der Ostsee geboren, arbeitete als Arzt am Rhein und reifte germanistisch am Hornbach. Er lässt sich vom Leben inspirieren. Machen Sie es doch ähnlich, kommen Sie einfach am 23. August 2013 um 19:30 Uhr bei PRISMA in der Lammstraße 6 vorbei. Bringen Sie unbedingt Lust auf Schräglagen des Lebens mit. Wir drei werden uns Mühe geben, wollen die Schräge künstlerisch aufrichten.

„Ach Kurt …“ – Tucholsky und die Frauen – literarisches Kabarett mit Silvia Bervingas

 

Silvia Bervingas
Silvia Bervingas – Foto: Roger Paulet

Am 12. April 2013 um 19:30 literarisches Kabarett mit Silvia Bervingas begleitet von Helmut Hofmann auf dem Piano.
Das abendfüllende Programm findet in den Prismakunsträumen, Lammstraße 6, Zweibrücken, statt.
Eintritt 10 € | Vorbestellungen: 06332 – 861426
www.silviabervingas.de

„Ach Kurt – Tucholsky und die Frauen“ nennt die Saarbrücker Schauspielerin ihr neues Spiel- und Gesangsprogramm. Nicht etwa die Geliebten des Weltbühnen-Autors, wie man dem Titel nach vermuten könnte, werden sich dabei auf der Bühne tummeln, vielmehr die Frauen als solche, wie Tucho sie sah. Zwischen armer Göre und abgeklärter Bardame hat die Schauspielerin in den Texten des Spezialisten für politische Satire, Ironie und tiefere Bedeutung noch jede Menge anderer Weibs-Typen gefunden: die scheinbar „Unpolitische“, die Ehe-Frustrierte, die einsame Großstädterin, die selbstlose Mutter…

(Saarbrücker Zeitung)