Archiv der Kategorie: Ausstellungen

Ausstellung Belichtung ab März 2015

Am 6. März 2015 eröffnet die Künstlergruppe Prisma eine neue Ausstellung in ihren Galerieräumen in der Lammstraße 6. in Zweibrücken. Die Künstlergruppenmitglieder Werner Gräßer, Bärbel Grub-Hapke, Peter Hudlet, Betina Knerr, Artur Mann und Klaus Wingerter zeigen neue Arbeiten zum Thema Belichtung.
Als Gäste nehmen die Skulpturistin Annelie Koob und der Fotokünstler Peter Limbach an der Ausstellung teil.
Ausstellungseröffnung: Freitag, 6. März 2015 um 19 Uhr Lammstraße 6 in Zweibrücken
Ausstellungsdauer: 6. März bis 30. Mai 2015
Öffnungszeiten: freitags 15 bis 18 Uhr, samstags 10 bis 14 Uhr

Zur Vernissage am 6. März
wird Efe aus Nigeria die Eröffnung musikalisch
unterstützen.

Efes Homepage    www.efe-sings4u.de

Peter Limbach

Peter Limbach Fotografie
Peter Limbach Fotografie

Geboren 1960 in Niederbexbach im Saarland, ist der leidenschaftliche Fotograf offen für Neues. Seine Arbeiten sind unverfälscht oder verändert mit einer Technik, die neue Visionen schafft. Diese spannenden Prozesse führen ihn und später den Betrachter in neue Welten. Die Bilder sind meist farbenfroh, manchmal nachdenklich, oft inspirierend. Stets entstehen neue Wege auf seine eigens erforschte und entwickelte Schaffensweise. Er versucht jedem Bild etwas Einzigartiges mitzugeben, mit dem Spiel von Licht und Arrangement dem Bild die Emotion zu geben, die es verdient.
Hier gehts zu Peter Limbachs Homepage

Am liebsten sehe und zeige ich Natur, Gemäuer, Details, Wasser, Niederbexbach und Blieskastel. Immer wieder anders, immer wieder neu. Ausgestellt habe ich zuletzt im Juni 2011 in der KSK Blieskastel, im April 2012 im „Haus am Schlossberg“ in Homburg, im November 2012 in der Boutique „Klamotte“ in Blieskastel und in Niederwürzbach im August 2013 auf der „Kunstwiese am Annahof“ in Niederwürzbach und im November 2013 in der Café Kanne Gutsweiherhof Furpach und im Mai 2014 am Tag des offenen Ateliers in Blieskastel.

Annelie Koob

Annelie Koob Skulptur
Annelie Koob Skulptur

KREATIVE AUSBILDUNG

STUDIEN; SEMINARE UND WORKSHOPS – SEIT 1993
FREIE KUNSTSCHULE ARTEFIX HOMBURG / SAAR
Dozentin: Helga Meyer (Steinbildhauerin und Keramikerin)
SYMPOSIUM WEIßENSEIFEN / EIFEL
Dozent: Albrecht Klauer-Simonis (Steinbildhauer und Maler)
KUNSTZENTRUM BOSENER MÜHLE / SAAR
Dozenten: Stefan Kuberek (Steinbildhauer)
Horst Hübsch (Maler und Bildhauer)
Antje Willer (Keramikerin)
Karin Stegmaier (Keramikerin), Frankreich
Harald Jegodzienski (Keramiker und Maler), Lettland
MAS LA CASTELLAN RUSTREL / PROVENCE
Dozentin: Helga Meyer (Steinbildhauerin und Keramikerin)
BANNSTEIN BITCH / ELSASS
Dozent: Georg Krüger (Keramiker)
LIMBACHER MÜHLE ; LIMBACH / SAAR
Dozentin: Helga Meyer (Steinbildhauerin und Keramikerin)
ATELIER SIEGRIED CASPER ST.INGBERT / SAAR
Dozent: Jürg Bächthold (Keramiker), Schweiz
KUNST IM BAUERNHAUS MECKENBACH / RHEINLAND-PFALZ
Dozentin: Gisela Groß (Keramikerin)

EINZEL- UND GRUPPENAUSSTELLUNGEN

  • MICHEL-VERLAG; OTTWEILER
  • ALTES RATHAUS; HOMBURG
  • LIMBACHER MÜHLE; LIMBACH
  • SPARKASSE NEUNKIRCHEN; OTTWEILER
  • OPEN-AIR KÜNSTLERTREFF OTTWEILER
  • FORUM FÜR KUNST UND HANDWERK SCHLOSSTHEATER; OTTWEILER
  • ALTES HIWWELHAUS; ALSWEILER

Meine Arbeit

Meine gestalterische Auseinandersetzung mit dem Material Ton und Stein begann 1993, wobei der Schwerpunkt die Steinbildhauerei war. Bereits nach kurzer Zeit zeichnete sich allerdings ab, dass ich mich vor allem der keramischen Kunst widmen wollte. Ich konnte hier meine authentische Sprache finden, in der ich mich mit klassischen bildhauerischen Themen auseinandersetzen konnte. Der Ton, als urplastischer Stoff des Modellierens und die aufbauende Arbeit mit dem Material entspricht mehr meinem Naturell als die Arbeit am Stein. Das Experimentieren mit dem formbaren Ton stellt für mich eine große Faszination dar.

Die Plastiken entstehen aus stark schamottierten Massen, in verschiedenen Aufbautechniken, die Verformungen, Verschiebungen, Brüche und Risse zulassen. Die Oberfläche ist teils grob, teils glatt gestaltet und mit Metalloxiden, Engoben, Terra Sigillata und Kalt-bemalung bearbeitet. Keramische Brennverfahren in Temperaturbereichen zwischen 1060° bis 1160° C beschließen dann die jeweiligen Prozesse.

Ganz abseits der üblichen Brennverfahren und gewohnten Regeln verhält sich der Raku-Brand. Raku ist eine Jahrhundert alte japanische Brenntechnik. Das besondere an der Raku-Technik sind die Glasuren, Oxide und Sulfate, die durch spezielle Behandlung der Keramik nach dem Brennen entstehen.

Immer wieder auf der Suche nach meiner eigenen Formensprache und vor allem auch durch den Austausch und zahlreiche Workshops mit internationalen Künstlern, entwickle ich meine Arbeiten weiter. Nachdem ich zunächst konkret-naturalistisch gearbeitet hatte, habe ich später freiere Formen bis hin zur Abstraktion und eher expressiven Darstellungen gefunden. Die Erprobung dieser Arbeitsweisen ist für mich immer wieder aufs Neue eine große Herausforderung.

Mein Interesse gilt nicht nur dem Material, sondern auch den Themen, die in meine Arbeiten einfließen. Inhaltlich beschäftigt mich vor allem der Mensch, mit allen Facetten seiner Leiblichkeit, Verletzungen und Beziehungen. Ihnen nachspürend suche ich deren formalen Ausdruck in meinen Plastiken zu realisieren. Dabei verzichte ich auf Konkretisierung und Details oder arbeite ausschnitthaft, um Raum für die individuelle Interpretation des Betrachters zu lassen.

Einblicke – neuer Ausstellungszyklus ab 28. November 2014

Einblicke Einladungskarte
Einblicke Einladungskarte
Einblicke Einladungskarte - Rückseite
Einblicke Einladungskarte – Rückseite

Am Freitag, 28. November um 19 Uhr eröffnet die Künstlergruppe Prisma einen neuen Ausstellungszyklus. Unter dem Titel Einblicke zeigen die sieben Stammmitglieder der Künstlergruppe neue Arbeiten. Malerei, Skulptur und Objekte.
Als Gastkünstler bereichern Iris Rickart und Jürgen Trösch die Ausstellung mit Malerei und Skulpturen.

Ausstellungsdauer bis 28. Februar 2015 (Jürgen Trösch nur bis 3. Januar 2015)

Öffnungszeiten: freitags 15-18 Uhr und samstags 10-14 Uhr

Iris Rickart

Über mich und meine ART

Quasi zwischen Farben und Malerbedarf aufgewachsen und doch erst im Alter von 41 Jahren, genauer im Dezember 2005 die Malerei für mich entdeckt, sowie nach und nach diese Materie erspürt und wahrgenommen. Vater und Großvater waren beide Malermeister und auch in früheren, beziehungsweise späteren Lebensjahren künstlerisch kreativ. Der eine mit Ölmalerei, der andere mit Madonnen-Schnitzerei und deren Bemalung. Für mich ist die Malerei ein Zusammentreffen von Mal-Utensilien mit all meinen Emotionen und persönlichen Erfahrungen. Ein Erkunden meiner Innenwelt, eben das, was sich gerade zeigen und offenbaren will. Ein darauf einlassen und geschehen lassen. Eben so sein wie ich bin und gerade empfinde. Immer wieder mein Inneres aufs Neue entdecken und auf dem Weg ins Außen begleiten. Alles geschieht und sucht sich seine Bahn zu seiner Zeit. Es ist meine Art mich selbst zu erkennen und kennenzulernen. Ein in mich Abtauchen zu einer Reise, die jedesmal anders verläuft. Und die Zeit für die Weile des kreativen Seins auf Abstand gehalten. Ganz ohne Vorgaben entsteht das, was werden will. Es gibt nichts zu erreichen, es darf genau in seiner Geschwindigkeit fließen. Ganz intuitiv und frei, ganz im Moment.

Meine Malerei

Mischtechniken mit verschiedenen Materialien in unterschiedlichen Formatgrößen.

Abstrakte Unikate u. a. mit Acrylfarben, Spachtelmassen, Strukturmaterialien, Wachs, Ölfarben, Tusche, Beize, Pigmente, Bitumen, Asche, Dach-Lack und Rost auf Keilrahmen, Malpapier, Malpappen.

Enkaustik-Bilder

Sonstiges

Dozentin VHS

Fortbildung an verschiedenen Kunst-Akademien.

3malige Nominierung für den Palm-Art-Award (2011/2013/2014)

Mitglied im Kunstverein Zweibrücken

Mitglied bei Künstlergruppe Steinberg

Mitglied im Kulturstammtisch Blieskastel e.V. – Verein zur Förderung von Kunst und Kultur

Zahlreiche Einzel- und Gemeinschafts-Ausstellungen:

2009

Rathaus Ottweiler

2010

Alte Schule Mainzweiler

2012

Rathaus Homburg

City-Outlet Zweibrücken 2012

Eiscafé Scheerer Zweibrücken

2013

Rathaus Neunkirchen

Kunstschule Boulogne-sur-Mer

Christuskirche Neunkirchen

Galerie Kleider Kunst Kultur Klamotte Blieskastel

Blieskasteler Tage der offenen Ateliers

Kunstwiese 2013 Annahof Niederwürzbach

City-Outlet Zweibrücken

2014

Kulturbistro Café Kanne Neunkirchen-Furpach

Universitätsklinikum Homburg / Atrium HNO 

oliVino Blieskastel

Blieskasteler Kunstkalender 2014

Kulturbistro Café Kanne Neukirchen-Furpach

Institut Maxxsima Kirkel-Limbach

Amtsgericht Neunkirchen

Rathaus Neunkirchen

Art58 – Colors of Velsen 2014

Schloss Zweibrücken (OLG)

Iris Rickart

Andreas-Limbach-Straße 42

66539 Neunkirchen-Kohlhof

Tel: 06821-361448

Mobil: 015774024821

 

www.iris-kleine-galerie.de

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Jürgen Trösch

JürgenTroeschZur Kunst von Jürgen Trösch (von Dr. Jürgen Ecker)

Wer seine Wasserwände kennt, kann sich dem Faszinosum des Fließens kaum entziehen und lässt sich gerne auf die Synthese von Bewegung, Gestalt und Farbe ein. Der breitflächig über unterschiedliche Materialstrukturen von Edelmetallen, Marmor, Granit oder Glas rinnende Wasserschleier lädt zur Kontemplation ein. Bereits in den Anfängen seiner künstlerischen Tätigkeit 1998 ließ sich Jürgen Trösch leiten von der Idee, Bewegung in Raum und Zeit erfahrbar zu machen, Bewegung, die in der Form sich manifestiert und durch die Form fließt.

Zu Schleifen gebogene Metalle wurden zu „Tanzenden Paaren“. Sie waren für das Freie gedacht und konnten im Wind schwingen, sich biegen und wiegen.

Die archetypische Wirkung des auf wenige Grundformen reduzierten bildnerischen Ausdrucks blieb auch in der weiteren Entwicklung seines Schaffens bestehen.

Jürgen Trösch liebt dynamisch geschwungene Flächen und lässt sie korrespondieren mit der Linearität von Kanten, die für ihn immer etwas von Präzision haben.

In dieser Wechselwirkung aus Spiel und Präzision entwickelt er seine Figurationen, die er allesamt „Wesen“ nennt. In seinen „Wesen“ vermischt er die Aspekte und Assoziationen von Menschenschema und Tierschema, reduziert auf Fragmentarisches, spürt der Bewegung im An- und Abschwellen von Körperteilen nach und versieht sie mit ganz unterschiedlichen Raumorientierungen.

Gerade die als Flügel- oder Wellenformen sich manifestierenden „Wesen“ künden von dem Heraklit zugeschriebenen Grundsatz des „Panta Rhei“, nach dem das Sein als ewiges Werden und als ewige Bewegung gedacht wird.

Code Five

PRESSEMITTEILUNG

Code Five Einladungskarte 2014Ausstellungseröffnung
Titel: Code Five
Vernissage: Freitag, 9. Mai 2014 um 19 Uhr
Ausstellungsdauer: bis 31. August 2014
Öffnungszeiten: Freitags 15-18 Uhr, samstags 10-14 Uhr

Code Five Einladungskarte 2014Unter dem Titel Code Five eröffnet die Künstlergruppe Prisma am Freitag, 9. Mai um 19 Uhr ihren neuen Ausstellungszyklus. Bis Ende August 2014 zeigen die sieben Mitglieder (Artur Mann, Bärbel Grub-Hapke, Jürgen Rinck, Peter Hudelt, Werner Gräßer, Klaus Wingerter, Betina Knerr) neue Arbeiten, Malerei, Skulptur und Fotografie. Verstärkt wird das Team durch die Modedesignerin Cornelia Japtok aus Riedelberg und die Schmuckdesignerin Patricia Weiß aus Kaiserslautern. Zur Eröffnung findet eine Modenschau mit Arbeiten von Cornelia Japtok statt.
Der Titel Code Five wurde als Mixtur aus den brennenden Themen unserer Zeit, Überwachung, Verschlüsselung und Spionage geboren, bezieht sich aber auch auf den Mai als fünften Monat des Jahres.

Kontakt für weitere Informationen:
Prisma: 0151 18 02 96 86 (Peter Hudlet)
Webseite: www.prismakunst.de
Cornelia Japtok (Webseite): www.corneliajaptok.com

Cornelia Japtok, Strickdesignerin aus Riedelberg, zeigt Ihre neue Sommer-Kollektion.
Inspiriert von Licht und Farben des Nachthimmels, schafft Cornelia Japtok auf feinfühlige Art eine Kollektion aus nachtblauem transparentem Stoff, gemischt mit Ihren außergewöhnlichen Stricksachen – die auch den Körper durchscheinen lassen.
Cornelia Japtok hat an dem Central Saint Martins College of Art and Design in London Modedesign mit Schwerpunk “ Stricken“ studiert. Schon lange experimentiert sie mit Garnen, die einen Edelstahl- oder Papierkern haben und mit Seide ummantelt sind und dadurch ungewöhnliche Strukturen aufzeigen und dazu edel aussehen.
Die mit Textilfarbe aufgesprühten Muster wirken wie Schatten in der Nacht und Sterne am Himmel.
Die Kleider sind kühl, modern und gleichzeitig feminin.

 

Patricia Weiß Schmuckdesign

Peter Hudlet

Particia Weiß zeigt Schmuckstücke, Collagen und eine Kofferinstallation.
Ihre Eichelhäubchenringe sind inspiriert von der Einzigartigkeit der Natur. Jedes
Häubchen hat seine eigene Strucktur und seine ganz eigene Form; und so auch jeder
Ring: in Silber abgegossen sind sie mal gefüllt mit leuchtendem Blattgold, mit
schimmernden Perlen oder farbigen Steinen, mal ungefüllt mit Platz für Dinge die
da kommen. Die Schmuckstücke sind wie kleine Skulpturen für die Hand, kein Ring
gleicht dem anderen, jeder hat seine eigene Geschichte.
Patricia Weiß hat nach einer Goldschmiedeausbildung in Kaiserslautern, Schmuckdesign an der Fachhochschule in Idar-Oberstein und an der Gerrit-Rietveld-Akademie in
Amsterdam studiert und lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin und Schmuckdesignerin in Kaiserslautern. Neben Schmuck wird auch immer wieder gerne
zu verschiedenen Themen gemalt und gestaltet.
Die Kofferinstallation „Ich packe meinen Koffer für die letzte Reise…“ ist
eine Arbeit zum Thema Heimat. Sie ist eine Beschäftigung mit sich selbst, dem
Leben und dem gesamten Rest. Eine Bestandsaufnahme.
Aus einem alten braunen Reisekoffer hängen an dünnen Fäden auf Papier
geschriebene Worte heraus. Jedes Wort und jeder Satz sind Stellvertreter für
unendlich viele Bilder, Gefühle und Erlebnisse, die mitgenommen werden auf die
lange Reise. Was ist wichtig im Leben, an was erinnert man sich, was für einen
Wert gibt man den Dingen um sich herum und was nimmt man mit auf die letzte Reise?
Was bleibt wenn man mal nicht mehr ist … wo ist man im Jetzt zuhause und wo
wird man danach zuhause sein?
Es ist eine Reise ins eigene Ich.

Patricia Weiß - Kofferinstallation
Patricia Weiß – Kofferinstallation
Patricia Weiß Schmuckdesign
Patricia Weiß Schmuckdesign

Klaus Wingerter

Jürgen Rinck – das Rätsel der Kau (Achtung, Kunstwerk ist nicht in der Galerie, sondern befindet sich auf dem Gehweg vor der Eingangstür)

Sternkarte aus Kaugummi
1978 notlandet ein Ufo mitten in Zweibrücken. Die Außerirdischen vom Planeten Kau hinterlassen eine geheimnisvolle Sternenkarte auf dem Gehweg vor der Prismagalerie. Bis heute gibt der Code dieser überaus intelligenten Spezies den Zweibrücker Bürgern Rätsel auf.

Himmlische Heerscharen

Vier PrismakünsterInnen beteiligen sich an der Ausstellung Himmlische Heerscharen des protestantischen Pfarramts Zweibrücken Ixheim.
Vom 19. bis 27. Juli zeigt Prisma die Gemeinschaftsausstellung von 26 Künstlerinnen und Künstlern in den Schaufenstern der Galerie. Weitere zwölf Geschäfte in der Zweibrücker Innenstadt stellen ihre Fenster für die umfangreiche Bilderschau zur Verfügung. (siehe untigen Einladungsflyer).

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Bärbel Grub-Hapkes Beitrag
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Pressemitteilung Col-Art mit Marc Kuhn und Rossana Durán

Col – koordinierte Kollektivkunst mit Marc Kuhn und Rossana Durán

Vernissage: Freitag, 21. Juni 2013 um 19 Uhr
Ort: Lammstraße 6, 66482 Zweibrücken
Malaktionen: am Samstag, 22. Juni und Sonntag, 23. Juni von 10 bis 18
Uhr bei Prisma.
Ausstellungsdauer: bis 15. September
Öffnungszeiten der Ausstellung: freitags 15 bis 18 Uhr und samstags 10
-14 Uhr. Sowie nach telefonischer Vereinbarung 0151 18 02 96 86.
Webadresse: http://prismakunst.de
Infos über Col: http://col-art.ch
Liste der ColteilnehmerInnen seit 1968: http://col-art.ch/?page_id=62

#### P R E S S E I N F O R M A T I O N ####

Die Künstlergruppe Prisma löst sich auf!
Wie ein Löffel Zucker, den man in eine Tasse Kaffee gibt, begeben sich
die Mitglieder der Künstlergruppe auf den Weg in ein größeres Ganzes.

Am Freitag, den 21. Juni um 19 Uhr eröffnet die Ausstellung Col-Art mit
dem Schweizer Maler Marc Kuhn und seiner mexikanischen Frau, der Malerin
Rossana Durán in den Räumen von Prismakunst in der Lammstraße 6 in
Zweibrücken.
An den beiden folgenden Tagen werden Marc, Rossana und die
Prismamitglieder eine Malaktion durchführen, zu der alle Interessierten
herzlich eingeladen sind.
Marc Kuhn initiierte vor 45 Jahren Col-Art als die wohl demokratischste
Form der Kunst. Jeder hat eine Stimme und kann sie zum Ausdruck bringen
auf zum Teil bis mehrere Meter langen Leinwänden.

Die Ausstellung zeigt großformatige Bilder aus 45 Jahren Col-Art, sowie
zahlreiche nicht fertige Bilder, die weltweit von vielen verschiedenen
Künstlerinnen und Künstlern begonnen wurden. Die unvollendeten Bilder
werden in Zweibrücken fertig gemalt. An Col-Art haben über die
Jahrzehnte etliche Hundert Profi-Künstlerinnen und Künstler und
ambitionierte Laien teilgenommen. Der mexikanische Maler Jorge Roy
Sobrino aus Mérida sagt: „Col-Art ist die beste Therapie für das Ego des
Künstlers“. Viele große Namen haben sich an den Gemeinschaftsbildern
beteiligt. Unter ihnen Josef Beuys, Richard Paul Lohse, Sohan Qadri,
German Venegas, Cisco Jimenez, Omar Yamil.

Auch nach der Vernissage und den beiden Col-Art Malaktionstagen, besteht
die Möglichkeit, während der Öffnungszeiten der Prismagalerie, an
gemeinsamen Bildern mitzumalen, und sich so in einer weltweiten
Kunstbewegung aufzulösen.

Bilder zum Download:

Col Art mit Marc Kuhn und Rossana Durán ab 21. Juni 2013

Sieben Jahre nachdem der Schweizer Begründer der Kunstrichtung COL-ART (koordinierte Kollektivkunst), Marc Kuhn, erstmals eine Col-Malaktion in Zweibrücken durchführte, kehren er und seine mexikanische Frau Rossana mit einem ganzen Bündel neuer, weltweit von Künstlerinnen und Künstlern gestalteter Bilder zurück in unsere Region.

Anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Kunstvereins Zweibrücken nutzten im Sommer 2007 viele Zweibrückerinnen und Zweibrücker die Gelegenheit, sich künstlerisch auf einer der Col-Art-Leinwände zu verewigen. Marc Kuhn war damals vom Kunstverein eingeladen, sein Langzeit-Projekt, das er schon 1968 in Zürich  ins Leben gerufen hatte, auf dem Herzogplatz zu präsentieren, was mit sehr gutem Echo auch geschah. Trotz zahlreicher Erfolge über all die Jahre hinweg und der Teilnahme vieler international bekannter Künstler wie Josef Beuys, Richard Paul Lohse, Sohan Qadri, German Venegas, Cisco Jimenez, Omar Yamil, blieb der Col-Art  die gebührende internationale Anerkennung als wesentliche Kunstrichtung des 20. und 21. Jahrhunderts bisher eher verwehrt. Aber in Insiderkreisen weiß man schon längst von der zukunftsträchtigen Bedeutung dieser wohl demokratischsten aller Kunstrichtungen.
Seit 2008 sind Marc Kuhn, neuerdings auch Rossana Durán und weitere, die an  Gemeinschaftswerken mitgewirkt haben, als Gäste der renommierten Murnauer Kunstnacht am zweiten Oktober beim Hauptevent Col-Art mit dabei, also in jenem Städtchen südlich von München, wo vor hundert Jahren Franz Marc, Wassily Kandinsky und andere den weltberühmten „Blauen Reiter“ schufen.
In den letzten Jahren konnte Col viele InteressentInnen weltweit hinzugewinnen und fand auch in Kunstschulen, Museen und Galerien Anklang. In Mexico City etwa entstand mit fünfzig StudentInnen und ProfessorInnen der bedeutendsten Kunstakademie Lateinamerikas LA ESMERALDA  (gegründet von Frida Kahlo, Diego Rivera und Freunden) 2011 während einer Woche ein 5 Meter langes, intensives Col-Gemeinschaftsbild und 2012 machten gar 60 Kunstschaffende dort mit beim zweiten „La-Esmeralda-Col-Art-Gemälde“ und: das Resultat ist stark!
Das angesehenste Museum moderner Kunst der kanarischen Inseln TEA in St. Cruz führte im März dieses Jahres einen Col-Art-Workshop mit Rossana & Marc durch und Ende Jahr soll dort ein zehn Meter langes Col-Leinwandbild mit hundert TenerifferInnen und TouristInnen entstehen, welches als Monumentalwerk in Zukunft die Wand der Museumseinganghalle zieren soll. In der Galerie PRISMA werden Marc und Rossana – neben einer Präsentation von historischen, über 40-jährigen Col-Art-Realisationen und solchen, die in den letzten Monaten und Jahren entstanden sind – am Wochenende des 22. und 23. Juni auch ein fröhliches Col-Mal-Event in der Galerie animieren, zu dem explizit alle Interessierten herzlich eingeladen sind.
Neben Werken, die noch nicht ganz fertig sind, und auf denen man neben Beiträgen von Kunstschaffenden weltweit sein Eigenes malend einbringen kann, soll auch ein großes „Zweibrücker Col-Art-Gemälde“ (bereits vor sechs Jahren hierselbst begonnen!) seinen krönenden Abschluss finden, wie auch neue Col-Kreationen begonnen werden, die in andern Regionen der Welt dann weitergeführt und ausgeschaffen werden. Auch die erste Col-Art-Skulptur, gestaltet vom Zweibrücker Peter Hudlet, wird während dem Workshop fertig bemalt werden.

Col-Art Ausstellung
Marc Kuhn (Schweiz)
Rossana Durán (Mexiko)
und Hunderte Menschen weltweit.
21. Juni bis 15. September

Eröffnung
Freitag, 21. Juni 2013 um 19 Uhr

Col-Art Malaktion
Am 22. und 23. Juni von 10 bis 18 Uhr
Alle sind herzlich eingeladen, bei Col-Art, dieser seit 45 Jahren existierenden Kunstbewegung, mitzumalen.

Öffnungszeiten:
Freitags: 15-18 Uhr
Samstags: 10-14 Uhr
Dauer der Ausstellung: 21. Juni bis 15. September 2013


Eröffnung der Ausstellung LENZ

Am Freitag, 15. März 2013 eröffnete die Ausstellung LENZ vor knapp 100 Gästen. Das neunköpfige Prisma-Team präsentiert während des ersten Ausstellungsmonats die Lichtkünstlerin Michaela Knospe – noch bis 7. April sind Ihre zwei-gesichtigen, hintergründig beleuchteten Bilder in einem eigens präparierten Raum zu sehen.

Auch die Mitglieder des Künstlernetzwerks Prisma zeigen neue Arbeiten.

In der Rheinpfalz vom 20. März 2013 schreibt der Kulturjournalist Stefan Folz:

Mit den beiden Seiten ein und derselben Ebene regen die Arbeiten [Michaela Knospes] auch zum Nachdenken an. Nichts an der Welt ist schwarz-weiß, gut oder böse, schön oder hässlich. Vielmehr verbergen sich hinter den Dingen ungeahnte Geheimnisse.

 

Frühlingsausstellung – Skulptur, Fotografie und Malerei in Zweibrücken

Rechtzeitig zum bevorstehenden Frühlingsbeginn, der auch vor Zweibrücken nicht halt macht, zeigt sich die Künstlergruppe Prisma in bunten kulturellen Gewändern mit neuen Skulpturen, Malerei, Grafik und Fotografie.

In Kürze: Ausstellungseröffnung LENZ 15. März 19 Uhr Prismakunst mit Michaela Knospe | Sonderausstellung Michaela Knospe im ersten Ausstellungsmonat bis 7. April zu den Öffnungszeiten | Abendveranstaltung „Ach Kurt …“ mit Silvia Bervingas und Helmut Hofmann am 12. April um 19:30 Uhr | Gesamtdauer der Ausstellung LENZ bis 16. Juni 2013

Am 15. März um 19 Uhr wird der neue Ausstellungszyklus eingeläutet, in dem die neun Mitglieder der Zweibrücker Künstlergruppe neue Arbeiten präsentieren. Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten bis zum 16. Juni jeweils freitags und samstags geöffnet, sowie nach Vereinbarung.

Im Ausstellungsjahr 2013 hat sich Prisma GastkünstlerInnen eingeladen, denen sie in ihren Räumen in der Lammstraße 6 in einer Temporärmitgliedschaft ein Forum bieten. Den Anfang macht die Lichtkünstlerin Michaela Knospe. Vom 16. März bis 7. April  ist ihr ein eigener Raum zur Präsentation gewidmet.

In einer Sonderveranstaltung am 12. April präsentiert Prisma die Zweibrücker Schauspielerin Silvia Bervingas, die kürzlich im Saarlandtatort die stoische Frau Müller spielte. Zusammen mit Helmut Hofmann am Klavier singt und performt sie ihr neues Programm „Ach Kurt …“ Tucholsky und die Frauen.

Lenz 2013 Ausstellungseinladung Prisma
Lenz 2013 Ausstellungseinladung Prisma
Lenz 2013 Ausstellungseinladung Prisma
Lenz 2013 Ausstellungseinladung Prisma Rückseite

Download der Einladungskarte als PDF (512 kB)

Künstlergruppe Prisma Sonderveranstaltungen März April 2013
Künstlergruppe Prisma Sonderveranstaltungen März April 2013

 

Lichtinstallation mit Michaela Knospe

Die Künstlergruppe Prisma zeigt sich grundlegend offen für neue Ideen und holt gezielt externe GastkünstlerInnen mit ins Ausstellungsboot. In der Frühjahrsausstellung LENZ zeigt die Malerin Michaela Knospe Ihre neuen Arbeiten in einem eigens für sie bereit gestellten Raum.

Michaela Knospe
Michaela Knospe

Die Lichtinstallation wird im Rahmen der Prisma Frühjahrsausstellung LENZ zusammen mit den Werken der neun Prisma-Mitglieder am Freitag, den 15. März um 19 Uhr eröffnet. Zu sehen ist Michaela Knospes Kunst während der regulären Ausstellungsöffnungszeiten bis zum 7. April 2013

Michaela Knospe, geboren 1960 in Trier, Lehrerin an einer Grundschule.
2005 erschien ihr Kinderbuch Qualmis Abenteuer und ein dazu gehörendes Theaterstück.
Sie widmet sich der Schauspielerei mit Kindern und der Fotografie.
2010 begann sie, Bilder in Acryl zu malen und mit verschiedenen Werkstoffen zu experimentieren.
Dabei entstand die erste Lichtinstallation.
2012 gründete sie den Miko Verlag, in dem bisher zwei Bücher erschienen sind.
www.miko-verlag.de

Bubbles Lichtinstallation Michaela Knospe
Bubbles Lichtinstallation Michaela Knospe